White-Label Event-Tech — 100 % Kontrolle für Agenturen

Im B2B-Geschäft ist die Marke des Endkunden heilig. Agenturen und IT-Systemhäuser wollen keine Hardware eines Drittherstellers am Stand ihrer wichtigsten Konzern-Kunden platzieren. Das UpReach White-Label-Programm macht UpReach vollständig unsichtbar: vom Stahlgehäuse über das Touchscreen-Interface bis zum DSGVO-Text und der SMTP-Absenderadresse für E-Mails. Die Agentur vermarktet die Technologie als Eigenmarke.

Mehr als 200 B2B-Marken aus ganz Europa vertrauen auf UpReach — von der Agentur bis zum Enterprise-Konzern.

Was White-Label in der Praxis bedeutet

White-Label bedeutet bei UpReach vier Ebenen der Unsichtbarkeit.
Hardware-Folierung: CE-zertifizierte Terminals werden vollflächig in den RAL-Farben der CI des Endkunden foliert — inkl. millimetergenauer Stanzvorlagen.
Custom UI: Im Cloud-CMS passt die Agentur jeden Button, jede Schriftart und jeden Farbcode auf den Styleguide des Kunden an. Keine fixen UpReach-Templates.
Domain und SMTP: Bild-Galerien laufen über eine eigene Subdomain (z. B. fotos.ihr-event.de). E-Mails werden vom kundeneigenen SMTP-Server versendet — kein UpReach-Absender.
Support-Proxy: UpReach kommuniziert ausschließlich mit der Agentur, niemals direkt mit dem Endkunden.

Drei Hebel für White-Label-Partner

Hardware — vollständig im Kunden-CI

Kaltgewalzte Stahlgehäuse (Pro V1, Mirror Pro, StudioCabin V2) werden vollflächig in der RAL-Farbe des Endkunden foliert. Millimetergenaue Stanzvorlagen liefert UpReach. Das Terminal nimmt visuell exakt die Textur der Messewand des Kunden an — kein UpReach-Branding sichtbar, wenn das nicht gewünscht ist.

Software — Pixel-Kontrolle für die Agentur

Das mandantenfähige Cloud-CMS gibt der Agentur vollständige Kontrolle: eigene Schriften hochladen, Button-Farben (HEX/RGB) anpassen, Start-Animationen austauschen, KI-Frames auf das Kampagnenziel abstimmen. Jedes Endkunden-Profil ist isoliert — kein Datenmix zwischen Kunden.

SMTP und Domain — kein UpReach-Fingerabdruck

Im White-Label-Modus integriert die Agentur die SMTP-Server-Daten des Kunden direkt im Backend. E-Mails kommen von "events@dein-kunde.com" — nicht von UpReach. Das sichert maximale Öffnungsraten und verhindert Probleme mit Corporate-Firewalls.

Konditionen für White-Label-Partner

Das White-Label-Programm ist ab dem ersten Projekt zugänglich. Mit steigendem Volumen wächst der Umfang der Anpassungsoptionen, der Support-Level und die Konditionen. Konkrete Preiskonditionen werden im Direktgespräch festgelegt.

White-Label-Einstieg

Anforderung: Ab dem ersten Projekt

Leistung: White-Label-Zugang, Hardware-Folierung, Custom UI, SMTP-Integration, Onboarding-Schulung

Agentur-Rahmenvertrag

Anforderung: Ab 3 Terminals oder 5 Events pro Jahr

Leistung: Staffelpreise, Q4-Kontingent-Garantie, dedizierter Ansprechpartner, erweiterte Branding-Optionen

Strategische White-Label-Partnerschaft

Anforderung: Ab 10 Terminals pro Jahr

Leistung: Individuell verhandelte Konditionen, Co-Development neuer Branding-Features, priorisierter Support-SLA

Bewährte White-Label-Anwendungsfälle

Agentur als End-to-End IT-Provider

Die Agentur verkauft dem Konzernkunden ein "Digitales Lead-System" — kein Hinweis auf UpReach. Hardware, Software, DSGVO-Management und Analytics erscheinen vollständig in der Endkunden-CI. Die Agentur behält die Marge zwischen Einkaufspreis und Kundenabrechnung.

Agentur als End-to-End IT-Provider

Die Agentur verkauft dem Konzernkunden ein "Digitales Lead-System" — kein Hinweis auf UpReach. Hardware, Software, DSGVO-Management und Analytics erscheinen vollständig in der Endkunden-CI. Die Agentur behält die Marge zwischen Einkaufspreis und Kundenabrechnung.

Systemhaus als Technologie-Anbieter

IT-Systemhäuser integrieren UpReach-Terminals als interaktive Komponente in größere AV-Installationen für Firmenkunden. Die Hardware-Konfiguration läuft im Hintergrund über UpReach — der Systemhaus-Kunde sieht ausschließlich die eigene Marke des Systemhauses.

Warum UpReach für White-Label-Projekte

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Eigene Photobooth-Software

Mandantenfähiges CMS: Jedes Endkunden-Profil ist vollständig isoliert. Kampagnenwechsel, CI-Updates und Lead-Formular-Konfigurationen werden zentral deployed. Updates für neue Features werden remote eingespielt — kein physischer Rückgabe-Aufwand für die Agentur.

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KI-Features der neuesten Generation

Hintergrundfreistellung, Face Swap und GlamBot-Slow-Motion sind in die eigene Software integriert und modular dazubuchbar (credit-basiert) pro Ausgabe. Die Agentur berechnet Premium-KI-Features als margenstarke Upselling-Pakete an Endkunden, ohne proportional steigende Einkaufskosten.

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Eigene Hardware-Systemlinie

Nach eigener Spezifikation gefertigte Systemlinie (CE, ISO 9001). Für jahrelangen Event-Transport konzipiert: stoßfeste Metallgehäuse, industrielle Komponenten, minimale Reparaturrate. Die Terminals tolerieren täglichen Transport ohne Konfigurationsverlust.

Hardware für White-Label-Projekte

Für Standard-Messen und B2B-Events ist der Pro V1 (ab 6.990 EUR netto) die zuverlässige Wahl: robust, alle KI-Features, ISO 9001. Für Premium-Galas, Fashion-Events und Employer-Branding-Installationen empfiehlt sich der Mirror Pro (ab 9.990 EUR netto) — großformatige Spiegelfläche, optimale Folierungsfläche für Endkunden-CI. Für permanente Installationen (Experience Center, Firmenzentrale) ist der StudioCabin V2 (ab 16.990 EUR netto) der Standard. Alle Preise zzgl. MwSt. Das Software-Ökosystem ist 12 Monate im Kaufpreis enthalten (danach Jahresvertrag); KI-Module sind credit-basiert/modular.

White-Label als Geschäftsmodell-Hebel

Die Agentur als Technologie-Marke

Das White-Label-Konzept verändert das Geschäftsmodell der Agentur strukturell: Statt das kreative Konzept zu verkaufen und die Hardware-Marge an einen Zulieferer abzugeben, positioniert sich die Agentur als End-to-End IT-Provider. Der Endkunde bucht ein "Digitales Lead-System bei der Agentur" — kein Hinweis auf den Technologie-Zulieferer. Wenn der Endkunde beim nächsten Event plant, erinnert er sich an die Technik der Agentur. Die Kundenbindung liegt vollständig beim Partner.

DSGVO-Konformität ohne Agentur-Aufwand

Jeder Lead trägt einen kryptographisch gesicherten DSGVO-Opt-In-Zeitstempel. UpReach stellt auf Anfrage einen AVV bereit, den die Agentur an ihren Endkunden weitergibt. Die technische Dokumentation (Datenfluss, Serverstandort, Biometrie-Architektur) steht für Compliance-Prüfungen bereit — für Endkunden aus Pharma, Finance und öffentlicher Hand die Grundlage für die Freigabe.

Support-Proxy: UpReach bleibt unsichtbar

Bei technischen Fragen während Live-Events kommuniziert UpReach ausschließlich mit der Agentur — niemals direkt mit dem Endkunden. Software-Fehlkonfigurationen können über den Cloud-Zugang direkt behoben werden. Die Agentur erhält eine Lösung und gibt diese unter eigenem Namen weiter. Der Endkunde nimmt die Agentur als alleinigen IT-Dienstleister wahr.

Häufige Fragen zum White-Label-Programm

Kann die Hardware wirklich physisch gebrandet werden?

Ja. Pro V1, Mirror Pro und StudioCabin V2 sind für vollflächige Folierung konzipiert. UpReach liefert millimetergenaue Stanzvorlagen. Das Terminal kann im exakten RAL-Farbton der Messewand des Kunden foliert werden — kein UpReach-Branding sichtbar, wenn das nicht gewünscht ist.

Was kann am Software-Interface angepasst werden?

Die Agentur hat im Cloud-CMS vollständige Kontrolle auf Pixel-Ebene: eigene Schriften hochladen, Button-Farben (HEX/RGB) anpassen, Start-Animationen austauschen, KI-Frames auf das Kampagnenziel abstimmen. Es gibt keine fixen UpReach-Templates. Jedes Endkunden-Profil ist vollständig isoliert.

Wie wird die eigene Domain und SMTP-Adresse eingerichtet?

Die Agentur trägt die SMTP-Server-Daten des Kunden direkt im Backend ein. E-Mails werden dann von der Kundenadresse (z. B. "events@dein-kunde.com") versendet, nicht von UpReach. Bild-Galerien können über eine eigene Subdomain des Kunden bereitgestellt werden. Die Einrichtung erfolgt einmalig im Onboarding.

Wie funktioniert der Support-Proxy — ohne dass der Endkunde UpReach erkennt?

Bei technischem Bedarf kommuniziert UpReach ausschließlich mit der Agentur — niemals direkt mit dem Endkunden. Der Level-2 Support greift per Remote-Zugang auf das Terminal ein und meldet die Lösung an die Agentur. Die Agentur gibt die Lösung unter eigenem Namen weiter. Der Endkunde nimmt die Agentur als alleinigen IT-Dienstleister wahr.

Welche DSGVO-Dokumentation liefert UpReach für Endkunden in regulierten Branchen?

faq-5-antwort

UpReach stellt auf Anfrage AVV, technischen Datenfluss, Biometrie-Architektur, Serverstandort-Nachweis und EU-AI-Act-Compliance-Nachweis bereit. Die Agentur reicht diese Dokumentation im Auftrag des Endkunden ein — für Endkunden aus Pharma, Finance und öffentlicher Hand die Grundlage für die Compliance-Freigabe.

Kann das White-Label-Setup für jeden Endkunden neu konfiguriert werden?

Ja. Das mandantenfähige CMS isoliert jedes Endkunden-Profil vollständig. Die Agentur verwaltet beliebig viele Endkunden-Profile zentral — Kampagnenwechsel, CI-Updates und Lead-Formular-Konfigurationen werden per Cloud-Push deployed. Kein Entwickleraufwand, kein physischer Rückgabe-Aufwand für Software-Upgrades.

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