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Globale Employee Activation für Hugo Boss — Hybrid aus Hardware und Virtual Booth
Hugo Boss wollte ihre interne Employer-Branding-Kampagne auf das gesamte, weltweit verteilte Unternehmen ausdehnen. Das physische Problem: Die Belegschaft ist auf dutzende Länder verteilt. UpReach lieferte ein hybrides Architektur-Modell — physische Pro-V1-Terminals für das Headquarter als Ankerpunkt, kombiniert mit der browserbasierten Virtual Booth als globaler Skalierungslösung. Das Ergebnis: authentischer, einheitlich gebrandeter LinkedIn-Content von Mitarbeitenden aus allen Kontinenten — ohne App-Download, ohne Medienbrüche.

Mehr als 200 B2B-Marken aus ganz Europa vertrauen auf UpReach — von der Agentur bis zum Enterprise-Konzern.
Die Ausgangslage
Employer-Branding-Kampagnen scheitern an zu hohen Teilnahme-Barrieren. Wenn Mitarbeitende weltweit erst eine App herunterladen oder sich durch Intranet-Logins kämpfen müssen, tendiert die Beteiligungsrate gegen Null.
Die inhaltliche Anforderung war ebenso anspruchsvoll: Der Output durfte kein generisches Kampagnenbild sein. Jeder Mitarbeitende sollte ein persönliches Statement — handschriftlich auf dem Touchscreen signiert — in das Foto integrieren können. Gleichzeitig musste das fertige Bild strikt den Corporate-Identity-Vorgaben der Marke entsprechen, egal ob es am Hardware-Terminal in Deutschland oder per iPhone in einem Auslandsbüro erstellt wurde.
Das zentrale Architektur-Problem: Wie stellt man sicher, dass dasselbe CI-konforme Layout an einem physischen Terminal in Deutschland und auf dem Smartphone eines Mitarbeitenden in Tokio identisch ausgespielt wird?
Die UpReach-Lösung
UpReach implementierte eine Zweiklang-Strategie. Für das Headquarter wurden physische UpReach Pro V1 Terminals für zwei Wochen installiert. Das Terminal war mit einem Touch-Signatur-Feature ausgestattet: nach dem Foto schrieb der Mitarbeitende sein persönliches Lebensmotto mit dem Finger auf das Display. Die Software integrierte die Handschrift in das Corporate-Design-Layout.
Für die gesamte globale Belegschaft rollte UpReach die Virtual Booth aus: Ein einzelner Link, im Smartphone-Browser geöffnet — kein App-Download, kein Login. Der Mitarbeitende durchläuft denselben gebrandeten Foto- und Signatur-Prozess auf seinem eigenen Gerät. Das CUBE Cloud-CMS garantierte CI-Konsistenz: Das Layout war am Terminal in Deutschland und auf dem Smartphone in Tokio byte-identisch.
Die Kombination schaffte einen Top-Down-Effekt: Das Leadership-Team nutzte die physischen Terminals als sichtbares Vorbild. Die globale Belegschaft folgte über die Virtual Booth.


Setup & Logistik
Vorlauf 5 Wochen: 3 Wochen für Interface-Design und Brand-Anpassung (Touch-Signatur-Feature, Corporate-Design-Layout in Virtual Booth und Hardware-Terminal identisch, CI-Freigabe durch die Marken-Verantwortlichen), 1 Woche für physische Konfiguration und Lieferung des Pro V1 an das Headquarter, 1 Woche für globales Testing der Virtual-Booth-Kompatibilität (iOS, Android, Windows; Chrome, Safari, Firefox).
Transport des Hardware-Terminals im Flightcase. Aufbau durch einen UpReach-Techniker. Virtual-Booth-Rollout per Link-Distribution über das interne Kommunikationssystem der Marke.
Kampagnenlaufzeit Hardware: 2 Wochen im Headquarter. Virtual Booth: verlängert auf mehrere Monate für globale Standorte. Das Cloud-CMS ermöglichte Remote-Anpassungen der Kampagneninhalte ohne erneuten Techniker-Einsatz.
Das Ergebnis in Zahlen
parallele Aktivierungsformate
App-Downloads erforderlich
CI-Konsistenz
Die Kampagne erzielte weltweite Beteiligung der Belegschaft. Das hybride Setup löste das Kern-Problem globaler Employee Activations: Der physische Anker im Headquarter erzeugte Leadership-Sichtbarkeit, die Virtual Booth skalierte diese Sichtbarkeit auf alle Standorte ohne logistischen Aufwand.
Der generierte Content — handschriftlich signierte, CI-konforme Portraits — wurde massiv auf LinkedIn geteilt. Der Earned-Media-Wert organisch geteilter Mitarbeiter-Fotos übersteigt den von gesponserten Werbekampagnen erheblich, weil die Authentizität für das Publikum spürbar ist.
Das Cloud-CMS stellte sicher, dass kein Mitarbeitender das Branding versehentlich verändern konnte. Jedes generierte Bild trug die vollständige visuelle Identität der Marke — unabhängig von Gerät, Betriebssystem oder Standort.
Was du aus diesem Setup mitnehmen kannst
Vorbildfunktion braucht physische Präsenz: Die Hardware-Terminals im Headquarter waren essenziell, um die Führungsebene sichtbar in die Kampagne einzubeziehen. Ohne diesen physischen Anker hätte die globale Beteiligung nicht die Dynamik entwickelt, die sie brauchte.
Zero-Friction ist die Voraussetzung für globale Reichweite: Die Virtual Booth ist die einzige Lösung für Kampagnen, die alle Standorte einer internationalen Belegschaft erreichen müssen. Jede App-Anforderung oder Login-Hürde halbiert die Teilnahmerate.
Handschrift erzeugt Authentizität: Die Möglichkeit, ein persönliches Lebensmotto in das Bild zu integrieren, verwandelte ein Kampagnenfoto in ein persönliches Statement. Dieser Unterschied ist auf LinkedIn messbar in höheren Engagement-Raten.
CI-Kontrolle über Cloud-CMS: Bei globalen Rollouts muss das Headquarter die visuelle Kontrolle behalten. Das Cloud-CMS garantierte, dass kein Output vom Corporate-Design abwich — egal auf welchem Gerät.
Eingesetzte UpReach-Komponenten
Hardware
UpReach Pro V1 (Headquarter-Installation, 2 Wochen)
Software 01
Touch-Signatur-Integration, KI-Hintergrundfreistellung (DSGVO-konform, Consent am Terminal)
Software 02
UpReach Virtual Booth (browserbasiert, global), White-Label-CI-Design, Cloud-CMS, CUBE Cloud-Backend
Employer Branding ohne physische Grenzen
UpReach kombiniert Hardware-Anker und Virtual Booth für globale Mitarbeiter-Kampagnen aus einer Hand.





